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Mitgliederdiskussion zur Reform der Psychotherapie-Ausbildung

Sehr geehrtes DFT- Mitglied, liebe Kolleginnen und Kollegen!

das Präsidium der DFT möchte mit Ihnen über die geplante Reform der
Psychotherapie - Ausbildung diskutieren und sich ein Bild über die
Meinung der gesamten Mitgliedschaft der DFT verschaffen.

Eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der DFT (Prof. Dr. R. Richter, PD Dr.
H. Peseschkian, Prof. Dr. M. Geyer, Dr. S. Trautmann-Voigt, Prof. Dr. T.
Loew, Dr. N. Schrauth, Prof. Dr. K. Tritt) scheiterte bereits bei dem
Versuch, einen Entwurf für ein Positionspapier der DFT zu konsentieren.
Sie finden daher im Folgenden eine Gegenüberstellung von
Einschätzungen und Forderungen.

Mit einem Wort: Einige von uns sind 
gegen eine Direktausbildung und plädieren mit 
guten Argumenten dafür, die bestehenden Ausbildungsstrukturen nicht zu verändern. 
Die anderen, 
im Einklang mit der Psychotherapeutenschaft und großen Teilen der 
Politik, plädieren für strukturelle Veränderungen und sehen in diesen 
die Chance, die bestehenden Defizite zu beheben.

Da die erwähnte AG für die DFT ebenso wenig repräsentativ ist, wie es
die letzte Mitgliederversammlung war, das Thema aber für die Zukunft
der psychodynamischen Psychotherapie von existentieller Bedeutung ist,
laden wir alle Mitglieder der DFT herzlich zur Diskussion ein. Dabei
mögen Ihnen die Antworten auf Fragen helfen, die von der
Bundespsychotherapeutenkammer bereits im April 2015 veröffentlicht
wurden ebenso wie die Fragen, die sich die Arbeitsgruppe gestellt hat
nebst der von einander abweichenden Antworten.

Für die endgültige Positionierung der DFT gibt es verschiedene
Möglichkeiten: von einer elektronischen Befragung der Mitglieder über
eine Diskussionen in einem Forum auf unserer Homepage bis zu einer
außerordentlichen Mitgliederversammlung. Wir bitten Sie, sich auch dazu
zu äußern, um dem Vorstand die Entscheidung zu erleichtern.

Mit großem Dank für Ihre Mühe, in Erwartung Ihrer Rückmeldungen und
mit kollegialen Grüßen verbleibe ich

Ihr Prof. Rainer Richter
Präsident der DFT

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als aktive Kollegen im Fachverband werden wir immer wieder mit der Frage Interessierter nach dem besten und passendsten Ausbildungsinstitut konfrontiert. Die Entscheidung für eine Richtung und ein Institut kann auch eine Entscheidung für eine Lebensmittelpunkt für mehrer Jahre sein und ist eine Investitionsentscheidung mit langfristigen Folgen. Ein "Ranking" oder eine "Bestenliste" lässt sich vor diesem Hintergrund sicher nicht erstellen, es erfordert intensive Gespräche, um klären zu können, welche Ausbildungsbedingungne zur Lebenssituation des Interessierten am besten passen könnte. Wir stellen gern Wissen und Erfahrungen zur Verfügung, um Interessierten den Weg zu erleichtern; in persönlichen Gesprächen gelingt das bisher sehr gut und bildet den Anfang einer Zusammenarbeit, die dann nach der Approbation durch Niederlassungsberatung weiter geführt werden kann. Heute möchten wir Sie auf einen Text aufmerksam machen, der aus einem der ersten Bücher zur Orientierung in der Ausbildung stammt und im Internet frei verfügbar ist. Nehmen Sie diese Leseempfehlung gern auch als Orientierungshilfe und als Vorbereitung auf ein persönliches Beratungsgespräch. 

Jonas Göbel

 

Liebe Freunde und Kollegen, uns allen viel Kraft, Geduld und Freude an der Arbeit und der nicht-Arbeit in 2016 - und einen guten Start! Zum schmunzeln zwischendurch hier eine Empfehlung - Gott kommt in die Psychotherapie

Hallo, liebe Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA), 
diese Ausbildung verlangt von den PiA einiges ab auf dem Weg

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Berlin, 5. März 2015: Versicherte, die längere Zeit arbeitsunfähig sind und deshalb Krankengeld beziehen, sehen sich nicht selten von ihrer Krankenkasse unter Druck gesetzt. Sie erhalten nach Berichten der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) von ihren Kassen Anrufe, in denen sie dann zu hören bekommen: „Ach, im Hintergrund spielt das Radio – dann geht es Ihnen ja gar nicht so schlecht …“ oder „Jetzt stellen Sie sich doch nicht so an!“, „Gehen Sie wieder arbeiten!“. Einige Versicherte berichteten sogar, dass sie sich nicht mehr trauten, ans Telefon zu gehen, weil sie weitere Anrufe ihrer Krankenkasse befürchteten.

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