Schwarzes Brett

Einstellungen und Haltung von praktizierenden Psychologen/innen und Psychotherapeut/innen zur Psychotherapieforschung

Die Lücke zwischen Psychotherapieforschung und Praktikern ist in den letzten Jahrzehnten stetig gestiegen und trotz verschiedener Versuche sie zu schmälern, ist sie noch immer kaum zu überbrücken. Einige Studien haben sich bereits mit den qualitativen Gründen dafür beschäftigt, wie z.B. Taubner, Klasen, & Munder (2016), die meist external begründet sind. Von besonderem Interesse sind für mich jedoch die zugrundeliegenden Motivstrukturen der Praktiker selbst, um die Teilnahme an der Psychotherapieforschung attraktiver zu machen und Lösungen zu explorieren, um die angesprochene Lücke zu verkleinern bzw. zu schließen.Im Vorfeld zu meiner Masterstudie, die die Anwendung von Psychotherapieergebnissen in der Praxis von Psychotherapeuten/ innen thematisieren wird, soll mit vorliegenden Fragebogen die Einstellung von klinisch tätigen Psychotherapeuten/ innen zur Psychotherapieforschung erhoben und eruiert werden, ob auch in dieser der derzeit positiv beschriebene Trend zu erkennen ist.

Die Umfrage finden Sie unter folgendem Link:

https://umfrage.sbg.ac.at/index.php/564427?newtest=Y&lang=de

Voraussetzung zur Teilnahme: Abgeschlossenes Studium der Psychologie oder Medizin oder Approbation als psychologischer Psychotherapeut oder ärztlicher Psychotherapeut

Die Datenerhebung läuft bis zum 04.06.2021.

Anastasia Hoth, Universität Salzburg, Fachbereich Psychologie

 

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