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Die Diskussion um eine Reform des Psychotherapeutengesetzes wird seit 2008 intensiv geführt. Sie ist zeitweise recht unüberschaubar geworden, so dass nachfolgend nur die aktuellen Diskussionen, Stellungnahmen und Positionen zur Information und Meinungsbildung der DFT-Mitglieder hochgeladen werden können. Die Diskussion hat seit Juli 2017 an Schwungkraft gewonnen, nachdem das Bundesgesundheitsministerium (BMG) ein Arbeitspapier (siehe unten) veröffentlicht hat. 

- Arbeitsentwurf des Bundesministerium für Gesundheit vom 25.07.2017, Informationsschreiben BMG

- Stellungnahme des Vorstands der DFT vom 11.09.2017

- Stellungnahme der DFT zum BMG-Arbeitsentwurf vom 28.08.2017

- Offener Brief der DFT an den Bundesminister für Gesundheit vom 14.08.2017::

- Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und. Tiefenpsychologie (DGPT) e.V. vom 28.08.2017

-  Positionspapier der Gesetzlichen Krankenversicherungen vom 24.08.2016

- Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V. vom 10.08.2017

- Beschluss des 30.Deutschen Psychotherapeutentages vom 29.05.2017

- Bundespsychotherapeutenkammer zum Projekt „Transition" und zum „Gesamtkonzept Reform der Aus- und Weiterbildung" vom 05.05.2017.

- Artikel im Deutschen Ärzteblatt vom 28.08.2017 bzgl. der DFT-Stellungnahme:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77865/Psychotherapieausbildung-Kritik-an-Approbationsstudium-ohne-Fachkunde.

- Weitere Beiträge aus dem Ärztenachrichtendienst (änd):
Ärztenachrichtendienst vom 10.08.2017
Ärztenachrichtendienst 14.08.2017  

- Stellungnahme des Berufsverband Deutschland für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie.
  Gesundheitspolitische_Stellungnahme_bdpm_27.07.2017
  Bildungspolitische_Stellungnahme_bdpm_27.07.2017

- Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und Familientherapie

- Stellungnahme von Prof. Dr. Dr. Serge Sulz in Psychotherapie 22 Jahrg. 2017 / Bd 22-2 / CIP-Medien, München

- Stellungnahme der Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in Deutschland e.V. vom 30.08.2017